Viernheim. "Was Paris kann, können wir hier schon lange!", begrüßt Chaiselongue-Mitglied Manfred Brandmüller die Gäste, die zahlreich zur "Weißen Nacht" in den Garten des Heimatmuseums gekommen sind. "Weiß gekleidet, gediegen und vornehm speisen bei Kerzenschein" - die Idee der "Weißen Nacht" stammt aus Frankreich. "Unten am Seine-Ufer finden in Paris die "Weißen Nächte" statt", erklärt Manfred Brandmüller. Und da die sieben ehrenamtlichen Mitglieder von "Chaiselongue - Kunst und Soziales" immer offen für neue Ideen sind, dachten sie sich: "Das können wir auch!"

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